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Zenstimmung im Zentrum konzentrisch sich ausbreitender Sandkreise ein flacher, glatter, runder Stein.
Anker 1

Therapieansatz

Ein integrativer, körperorientierter Zugang zur Therapie

Psychische Muster entstehen nicht im Denken allein. Sie sind tief im Erleben verankert – im Nervensystem, in Beziehungserfahrungen, in Schutzstrategien, die irgendwann notwendig waren. Deshalb reicht Verstehen oft nicht aus. Es braucht einen Zugang, der tiefer geht.

Meine Arbeit verbindet Körper, Psyche und Beziehung – nicht als getrennte Bereiche, sondern als zusammenhängendes System.

Der Körper als Zugang

Im Körper zeigt sich unmittelbar, was uns bewegt. Nicht als Metapher – sondern wörtlich: Anspannung, Enge, Erschöpfung, innere Unruhe. Der Körper macht sichtbar, wie Bewusstes und Unbewusstes zusammenwirken – oft deutlicher als Worte es könnten.

Diesen Zugang vertiefe ich mit der HAKOMI®-Methode – einer Form der Körperpsychotherapie, die Achtsamkeit und direkte Erfahrung in den Mittelpunkt stellt. Schwierigkeiten werden dabei nicht als Defizite betrachtet, sondern als das Klügste, was in einer schwierigen Situation möglich war. Schutzmechanismen, die ursprünglich wichtig waren – und heute oft als Blockaden erlebt werden.

Achtsamkeit

Achtsamkeit als Haltung

Im Alltag versuchen wir vieles mit dem Verstand zu lösen. Wir analysieren, verstehen unsere Themen oft sehr genau und erleben, dass sich innerlich trotzdem wenig verändert.

Achtsamkeit in der Therapie eröffnet einen anderen Zugang: Sie richtet die Aufmerksamkeit nach innen – behutsam, ohne Leistungsdruck. Statt etwas verändern zu müssen, geht es zuerst darum, wahrzunehmen, was da ist.

Mit der Zeit entsteht daraus ein ruhiger innerer Standpunkt, von dem aus wiederkehrende Muster erkennbar werden – und unbewusste Automatismen an Macht verlieren.


Einen atmosphärischen Eindruck solcher inneren Prozesse geben die Resonanzräume.

Schwarzer und weißer flacher Stein in Yin-Yang-geformter Sandstruktur symbolisiert Balance therapeutischer Prozesse.

Weitere Perspektiven

Je nach Thema und Prozess beziehe ich systemische, tiefenpsychologische und transpersonale Perspektiven ein.

Der systemische Blick fragt: In welchem Zusammenhang steht das, was Sie erleben? Familiäre Muster, soziale Einbettung, innere Beziehungsdynamiken – Symptome sind selten isoliert.

Die tiefenpsychologische Perspektive richtet den Blick auf frühere Erfahrungen, die das heutige Erleben unbewusst prägen – besonders dort, wo Überforderung, Unsicherheit oder emotionaler Mangel Spuren hinterlassen haben.

Die transpersonale Perspektive öffnet den Raum für Fragen, die über die eigene Persönlichkeit hinausweisen: Was trägt mich? Was gibt meinem Leben Tiefe und Richtung? Diese Dimension hat in der Therapie ihren berechtigten Platz – ohne Dogmen, ohne vorgefertigte Antworten.

Eine Beziehung, die trägt

Die Qualität der therapeutischen Beziehung ist einer der entscheidenden Wirkfaktoren. Ich bringe achtsame Präsenz, Empathie und Respekt für die einzigartigen Lebenswege meiner Klientinnen und Klienten mit – und das Vertrauen, dass jeder Mensch die Ressourcen in sich trägt, die er für seinen Weg braucht.

Wenn Sie neugierig geworden sind, wie dieser Ansatz für Sie aussehen könnte, freue mich auf ein erstes Gespräch.

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